Tag 5

Tag 5

Liebes Tagebuch,

heute morgen bin ich aufgewacht, ich habe nicht so gut geschlafen. Der Regen war zu laut. Ich bin dann in den Waschraum und habe mich fertig gemacht und Zähne geputzt. Dann bin ich zum Essen gegangen und habe mir ein Käsebrötchen und eine Schüssel Cornflakes geholt.

Das Wetter war nicht gut, unsere Betreuenden haben spontane AGs gemacht, die waren fast alle drinnen. Zwei AGs waren aber draußen. Die Betreuenden waren aber ziemlich nass. Eine Betreuerin hat Sonnentänze angeboten, damit die Sonne wiederkommt und der Regen weggeht, aber das hat leider nicht geklappt. Mein Springer Eric hat am Strand Sandburgen bauen angeboten. Da waren wenige LaKis, weil die nicht nass werden wollten. Aber die Burg wurde trotzdem riesengroß.

Zum Mittag sind gab es dann Nudeln mit roter Sauce, das hat geschmeckt und ich habe mir 3 Mal nachgenommen. Danach sind wir mit unserem Springer Eric und einem anderen Zelt in das Betreuerzelt gegangen und haben Werwolf gespielt. Das war super, aber ein anderes LaKi meinte die ganze Zeit, jemand anderes würde schummeln, obwohl das nicht stimmte. Das fand ich doof.

Das Spiel kannte ich noch nicht, aber es war voll cool und das andere Zelt wollte auch, dass wir das nochmal gemeinsam spielen. Nach der Zeltzeit war ich am Kiosk und habe mir eine Naschitüte für zwei Euro gekauft. Darüber habe ich mich riesig gefreut, aber die LaKi Gruppe hinter mir haben gemeckert das ihnen das zu lange dauert. Die Betreuenden im Kiosk meinten aber, die sollen mir Zeit lassen.

Das Großspiel war heute Werwolf XXL mit dem gesamten Zeltlager. Dabei war jedes Zelt eine Rolle aus dem Spiel. Wir waren Amor, der 2 Leute, also hier Zelte, ineinander verlieben kann. Während wir warten mussten bis alle Zelte mit ihren Rollen fertig war habe ich gemalt und habe dem Hörspiel gelauscht, wir haben leise nebenbei Teufelskicker gehört.

Leider konnte das Dorf das Spiel nicht gewinnen, sodass die Werwölfe gewonnen haben.

Danach habe ich beim Abendessen richtig reingehauen und in der AG Zeit habe ich mit einem Zollstock die Tiefe von Pfützen ausgemessen. Eine Pfütze hatte 15cm Tiefe und war 2 Meter lang! Danach war ich noch Runde spielen und habe dann die restliche Zeit beim Tanzen verbracht.

Zum PiWaZ bin ich dann Zähne putzen und sinke nun entspannt in mein Bett, voller Vorfreude auf den nächsten Tag.

Gute Nacht aus Zelt 13

PS. Schaue doch auch mal auf dem Instagram-Account @zeltlagerweseby vorbei 🙂